Sammler haben viel Freude mit Ihren Stücken. Harley-Sammler können sich noch mehr freuen, da das Kult-Zweirad sehr viel an Sammlerwert zunimmt. Vor allem Modelle aus den Jahren 1920 bis 1950 können einen zweistelligen Wertzuwachs verzeichnen und das im Zehnjahresintervall. Vorrausetzung für diesen Zuwachs ist, das Zustand und Modell passen. Harley Davidson ist im Vergleich zu anderen Motorrad-Marken schon eine eigene Klasse, bei der Status und Image eine große Rolle spielt. Egal ob Architekt oder einfacher Arbeitnehmer, viele leisten sich gern ein solchen Luxus und wenn ein Kredit dazu nötig ist. Für eine Oldtimer-Harlye muss ein Sammler jedoch tief in die Tasche greifen., berichtet Oldtimerexperte Andreas Koehler. Nimmt man beispielsweise eine Harley Knucklehead aus dem Jahr 1936, wird man nicht weniger als 30.000 Euro dagfür zahlen. Und der Preis steigt weiter von Jahr zu Jahr. Zwar gab es auch in diesem Sektor einen Rückgang durch die Wirtschaftskrise, jedoch hat sich die Nachfrage nach Sammler-Modellen wieder erholt. Auch sehr interessant ist hier die Rolle des Geldes. Entscheiden ist hier der Nachschub und die Ausfuhr aus den USA. Alte Harleys haben in den USA schon fast einen Status eines Kulturgutes. Somit ist es für Sammler außerhalb der USA immer schwieriger eine Harley aus den USA zu beziehen.
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Doppeltes Vergnügen mit der Harley
Montag, 25. Januar 2010Michelin und Harley entwickeln ersten gemeinsamen Reifen
Montag, 31. August 2009Scorcher 31 ist sein Name und ist die gemeinsame Entwicklung des Reifenherstellers Michelin und der Biker-Schmiede Harley Davidson. Neben einer langen Haltbarkeit, guten Grip und einem guten Handling, bringt der Scorcher 31 die charakteristischen Merkmale von Harley mit. Einsatz findet der neue Reifen bei den 2010er Dyna-Modellen Super Glide Custom, Super Glide, Street Bob und der Low Rider. Ältere Modelle der Dyna-Reihe können den neuen Reifen (für die Modelle ab dem Modelljahr 2006) über das Händlernetz erhalten.
