Der berühmte Motorrad-Freestyler und Stuntman Seth Enslow stellte jetzt einen neuen Weltrekord auf und das mit einer Harley Davidson. Bereits 1999 gelang das dem Amerikaner Bubba Blackwell. Blackwell sprang in Las Vegas 1999 über eine Rampe 47,85 Meter weit. Diesen damals aufgestellten Weltrekord überbot Enslow jetzt mit einem Sprung über die Distanz von 55,99 Meter. Da beim ersten Sprung zu wenig Presse anwesend war, setzte sich Seth Enslow noch einaml auf die Harley und wagte den Sprung, mit Erfolg. Wie Blackwell startete auch Enslow 1999 den Versuch, sich den Weltrekord zu holen, damls mit einer Honda. Dieser Stunt ging allerdings schief. Enslow flog zu weit und knallte mit seinem Kopf gegen den Lenker und zog sich dabei schwerste Verletzungen an der Augenhöhle zu. Leider wird der neue Weltrekord nicht in das Guinness-Buch der Rekorde eingetragen, da es dort keine entsprechende Kategorie gibt.
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Harley Davidson und ein Weltrekord
Mittwoch, 3. März 2010Vienna Harley Days
Montag, 1. März 2010Anders als angekündigt verschieben sich die Vienna Harley D ayin Wiens um wenige Tage in diesem Jahr. So ändert sich der ursprüngliche Termin vom 14. bis 16. Mai 2010 auf den 13. bis 15. Mai 2010. Grund für diese Verschiebung ist das parallel stattfindende Fußball-Pokalfinale, welches ebenfalls im im Ernst-Happel-Stadion ausgerichtet wird. Harley-Fans brauchen aber sonst nichts zu befürchten. Außer der Terminverschiebung von einem Tag, bleibt alles beim alten.
Mehr ionfos zu den Vienna Harley Days
Harley Days gerettet
Dienstag, 16. Februar 2010Die Harley Days finden nun doch statt, das gab die Kulturbehörde nach langen Diskussionen bekannt. Zusammen mit dem Veranstalter, Uwe Bergmann, handelte man einen Kompromiss aus. So kommen die Fahrer alle zwei Jahre in die Stadt und nicht wie bisher jedes Jahr. Mit dieser Lösung zeigte man auch, das es für unterschiedlicghe Interessen auch eine gemeinsame Lösung gibt. Es können sich also alle Biker, Harley Freunde und natürlich alle interessierten auf die Harley Days freuen, die wie gewohnt in Hamburg stattfinden werden.
Doppeltes Vergnügen mit der Harley
Montag, 25. Januar 2010Sammler haben viel Freude mit Ihren Stücken. Harley-Sammler können sich noch mehr freuen, da das Kult-Zweirad sehr viel an Sammlerwert zunimmt. Vor allem Modelle aus den Jahren 1920 bis 1950 können einen zweistelligen Wertzuwachs verzeichnen und das im Zehnjahresintervall. Vorrausetzung für diesen Zuwachs ist, das Zustand und Modell passen. Harley Davidson ist im Vergleich zu anderen Motorrad-Marken schon eine eigene Klasse, bei der Status und Image eine große Rolle spielt. Egal ob Architekt oder einfacher Arbeitnehmer, viele leisten sich gern ein solchen Luxus und wenn ein Kredit dazu nötig ist. Für eine Oldtimer-Harlye muss ein Sammler jedoch tief in die Tasche greifen., berichtet Oldtimerexperte Andreas Koehler. Nimmt man beispielsweise eine Harley Knucklehead aus dem Jahr 1936, wird man nicht weniger als 30.000 Euro dagfür zahlen. Und der Preis steigt weiter von Jahr zu Jahr. Zwar gab es auch in diesem Sektor einen Rückgang durch die Wirtschaftskrise, jedoch hat sich die Nachfrage nach Sammler-Modellen wieder erholt. Auch sehr interessant ist hier die Rolle des Geldes. Entscheiden ist hier der Nachschub und die Ausfuhr aus den USA. Alte Harleys haben in den USA schon fast einen Status eines Kulturgutes. Somit ist es für Sammler außerhalb der USA immer schwieriger eine Harley aus den USA zu beziehen.
Harley Days in Hamburg…nicht mehr in Hamburg
Montag, 18. Januar 2010Da kommt was auf Harley-Fans zu. Der Senat will die traditionelle Veranstaltung von Harley Davidson, die Harley Days in Hamburg, nicht mehr in der Stadt haben. Vor allem vom Veranstalter, dem Tourismusverband und der CDU gibt es reichlich Kritik auf Grund dieses Vorhabens. Dem CDU-Bezirksabgeordneten, Sven Hielscher, schlägt diese Nachricht besonders auf dem Magen. Die Harley Days nicht mehr in Hamburg? Und die Kritik kommt zu Recht, im Auftrag des Schwarz-Grünen Senats, wurde durch die Kultur- und Umweltbehörde erklärt, das es 2010 keine Genehmigung für das Harley Groß-Event geben wird. Begründet wird das ganze durch das anhäufen von Beschwerden durch Anwohner auf Grund von Lärmbelästigung so wie die hohe Umweltbelastung durch Abgase. Zudem will Hamburg Umwelthauptstadt 2011 werden. In diesem Zusammenhang kann man dieses Event in Frage stellen. Nicht nur der Veranstalter ist enttäuscht von dieser Entscheidung, auch die Hamburger Hotellerie ist verärgert, da die Harley Days immerhin einen siebenstelligen Umsatz einbringen und somit einen enorm wichtigen wirtschaftlichen Faktor darstellen. Glücklicherweise ist in diesem Falle noch kein letztes Wort gesprochen. Man kann nur hoffen das die Harley Days weiter Hamburg als ihr zu Hause betrachten können, schließlich hängt auch Tradition an diesem Event.
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