Zwischen dem 25.09, 15 Uhr und dem 26.09, 17 Uhr, wurde in Itzehoe (Kreis Steinburg) eine Harley Davidson im Wert von ungefähr 8.000 Euro entwendet, dies teilte die Schleswig-Holsteinische Landespolizei mit. Das teure Bike stand über Nacht unbeaufsichtigt in einer Parkbucht, da der Besitzer es dort mit leerem Tank stehen lassen musste. Wahrscheinlich wurde das Motorrad mit einem Fahrzeug oder einem Hänger abtransportiert. In Halstenbek (Kreis Pinneberg), ebenfalls in Schleswig-Holstein, wurde bereits zwei Tage zuvor eine etwa 60.000 Euro teure Harley Davidson gestohlen. Ein weiterer Diebstahl fand am 01.10 in Sinsheim statt. Dort entwendeten Diebe eine etwa 30.000 Euro teure Chopper derselben Marke mit dem Kennzeichen „DD-ES 68“. Diese besitzt die Besonderheit des „Habermann-Umbaus“, Typ 28 und ist gold-metallic lackiert. Die Kriminalpolizei geht auch hier von einem Abtransport per Fahrzeug oder Anhänger aus, da die Harley mit einem Kettenschloss gesichert war.
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Diebe auf Harley Davidson Jagd
Mittwoch, 12. Oktober 2011Wildunfall mit Harley
Montag, 18. Oktober 2010Es ist Herbst und die Anzahl der Wildunfälle steigt wieder. Besonders für Motoradfahrer bedeutet der erhöhte Wildwechsel ein zusätzliches Risiko. Das zeigt auch der tödliche Unfall am Sonntagabend auf der Bundesstraße 195 in Mecklenburg- Vorpommern. Nach bisher bekannten Angaben fuhren zwei Biker auf der B 195 in Richtung Gresse als der zweite Fahrer(51)mit seiner Harley, am Ausgang einer Rechtskurve, einem die Straße kreuzenden Dammhirsch nicht mehr ausweichen konnte und mit ihm kollidierte. Der Mann aus Niedersachen stürzte und geriet dadurch in den Gegenverkehr wo er von einem 22-jährigen Autofahrer erfasst wurde. Die dabei erlittenen Verletzungen waren so schwer, da der Mann noch an der Unfallstelle verstarb. Der Fahrer des PKW musste mit einem schweren Schock im Krankenhaus behandelt werden. Die Bundesstraße blieb mehrere Stunden gesperrt. Der genaue Unfallhergang wird zurzeit noch ermittelt. Besonders in Dieser Jahreszeit sollte man mit doppelter Vorsicht und Vorausschau fahren, denn auch die Straßenverhältnisse sind durch Feuchtigkeit und Laub nicht die Idealsten. <!–adsense–>
Harley erwägt aus Milwaukee wegzugehen
Donnerstag, 5. August 2010Das Mekka der Harley Davidson Biker ist demnächst in vielleicht in Texas, vielleicht auch in Californien. Jedenfalls nicht mehr in Milwaukee im US-Staat Wisconsin. Hintergrund ist der anhaltende Sparkurs der Harley-Manager. Die nämlich wollen die Produktion verlagern in einen US-Staat mit flexibleren Arbeitszeiten. So will man besser die Anpassung an das saisonale Geschäft schaffen. Die Verwaltung will man aber in jedem Fall in Milwaukee lassen, wo vor 107 Jahren William S. Harley und Arthur Davidson in einem Holzschuppen begannen, Motorräder zu bauen.
Harley meldet Gewinne
Mittwoch, 21. Juli 2010Im II Quartal 2010 fuhr Harley satte Gewinne ein. Im Gegensatz zum selben Zeitraum 2009 wurde die Bilanz sogar verdreifacht. Was die Zahlen nicht aussagen, ist, das dies nicht durch rasant gestiegenden Absatz von Motorrädern geschehen ist, sondern durch Sparmaßnahmen. Der Motorrad Umsatz ist weiterhin im Keller.
Es fehlt an einer finanzstarken, interessierten Käuferschicht aus der jungen Generation. Das Durchschnittsalter des Harley Kunden in den USA liegt bei 47 Jahren. Eigentlich wollte Harley 2010 ganze 200.000 absetzen. “Die Bedingungen bleiben eine Herausforderung”, sagt Firmenchef Keith Wandell inzwischen.
Es war die Zweirad-Finanzierung, das zweite Standbein des Unternehmens, was die schwarzen Zahlen schrieb. Das war lange Zeit nach der Wirtschaftskriese nicht möglich. Allzu risikoreiche Kredite musste das Unternehmen in dieser Zeit ablehnen.
Auch jetzt noch werden lieber gebrauchte Motorräder gekauft oder billige Modelle anderer Hersteller. Eine Fat Boy, die es erst ab knapp 20.000 Euro gibt, findet heute seltener einen neuen Besitzer. Vor Jahren noch hatte die Kultmaschiene reißenden Absatz.
“Es ist nun mal Krise, und da halten die Leute ihr Geld lieber zusammen oder zahlen ihr Haus ab” sagt Kolb, Analyst bei Standard & Poor’s.
Retten soll einme Neuorientierung. Mehr Frauen will man als Käuferinnen gewissen (bisher sind es zu 83 % Männer, die eine Harley kaufen)und der Export soll angeschoben werden. Indien ist das Ziel. Vor allem aber sollen , jüngere Käufer gefunden werden. Hier will Harley eine günstoge Einsteigermaschine anbieten: “Die Herausforderung wird sein, erschwingliche Maschinen anzubieten, die auch aussehen und sich anhören wie eine Harley.”
Porschefahrer tötet Harley Fahrer
Montag, 12. Juli 2010Kein Sommer ohne Todesmeldungen an der Harley Davidson Front. Am Donnerstag Abend gegen 22:55 Uhr stieß bei Ottensheim ein 35-jähriger Porschefahrer mit dem 50-jährigen Manfred Mazak aus Feldkirchen an der Donau Frontal zusammen. Trotz sofortiger Wiederbelebungsversuche starb der Taxiunternehmer noch am Unfallort. Der Porschefahrer gab an, er habe: “den Motorradfahrer total übersehen”. Die Harley blieb nach dem Unfall auf einer angrenzenden Wiese liegen und fing Feuer. Die Ehefrau des Harley Fahrers gab an: “Es ist unfassbar und traurig. Auch ein großer Freundeskreis und die Kollegen meines Mannes sind geschockt. Das Motorradfahren war sein liebstes Hobby. Er fuhr seit mehr als zehn Jahren mit dem Motorrad zur Arbeit nach Linz und in der Nacht wieder nach Hause”. Unser Beileid!